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Gezüchtet wurde diese Hunderasse für die Jagd, speziell für die Jagd nach dem Fuchs und dem Dachs, wofür ein tiefergelegter Körperbau notwendig ist, um in einen Dachs- oder Fuchsbau hineinzugelangen.
Der Dachshund ist neben seiner Eigenschaft als Jagdgebrauchshund auch als Begleit- und Ausstellungshund sehr beliebt.
Ihm wird ein eigenwilliger Charakter nachgesagt. Sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein ist aber absolut notwendig für die Jagd auf den wehrhaften Dachs. Ängstliche oder schüchterne Hunde hätten keine Chance gegen dieses Wildtier. Im Dachs- oder Fuchsbau muss er seine eigenen Entscheidungen treffen, da das Herrchen ihn hier nicht leiten kann. Er ist somit ein Alleinjäger und seine Bindungswilligkeit ist logischerweise weniger intensiv ausgeprägt. Einen Teckel kann man entgegen landläufiger Meinung sehr wohl ausbilden. Die Ausbildung bedarf einer liebevollen Konsequenz und eines sachkundigen Führers. Er wird so zum treuen und ausgeglichenen Freund, der das Leben eines jeden Teckelbesitzers bereichert. Er gehört zu den intelligentesten Hundearten, verhält sich gegenüber Fremden jedoch oft misstrauisch.
Niedrige, kurzläufige, lang gestreckte, aber kompakte Gestalt, sehr muskulös, mit keck herausfordernder Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck in verschiedenen kleinen Größen und Fellvariationen.
Ohren : nicht zu weit vorne angesetzt, ausreichend, aber nicht übertrieben lang, abgerundet
Haar: Langhaar, Rauhaar, Kurzhaar
Farbe: viele Farbvariationen, auch mehrfarbig, gestromt
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