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Der Shikoku gehört zur Japanischen Spitzfamilie. Anscheinend ist diese Hunderasse in Japan selbst entstanden, denn es wurden antike Tonfiguren gefunden, die vermutlich diese Typ darstellen sollen. Es wird vermutet, dass die japanischen Spitze direkt vom japanischen Torfhund abstammt, diese Ahnenreihe reicht immerhin bis zu 4000 Jahre zurück.
Der heutige Shikoku entstand aus einer Kreuzung von Smooth Chow und dem inzwischen ausgestorbenen Nippon Inu. Neben dem Akita Inu gilt auch er als Japanischer Nationalhund. Der Shikoku wurde als Jagdhund gezüchtet und hauptsächlich zur Jagd auf Wildschweine verwendet. Man nennt ihn deshalb manchmal "Kochi-Ken" (Kochi-Hund).
Wie viele Abkömmlinge des Chow ist er ein „Einmannhund“, selbständig,, eigensinnig und wachsam, aber seinem Herrn treu ergeben. Er ist ein leidenschaftlicher Jäger und ausgezeichneter Begleithund, wenn man ihn so akzeptiert wie er ist.
Die Ohren sind spitztypisch klein, stehend nach vorne gerichtet.
Die Rute ist hoch angesetzt, dick und kräftig, sie wird eingerollt über dem Rücken getragen
Gerades, dichtes Deckhaar von harter Struktur, dichte, weiche Unterwolle
Farbe: Sesam, schwarz-sesam und rot-sesam.
Definition der Farbe « Sesam »: Sesam: Gleichmäßige Mischung von weißen und schwarzen Haaren. Schwarz-sesam: Mehr schwarze als weiße Haare. Rot-sesam: Grundfarbe rot, Mischung mit schwarzen Haaren.
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